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Geleitwort
- Fortsetzung
Unmittelbar oder durch naheliegende
Summen- oder Differenzbildungen sind in der Recursion 585 also
die Metalle 79 Gold, 47 Silber, 26 Eisen, 50 Zinn, 80 Quecksilber
und 29 Kupfer vertreten und damit sechs der klassischen sieben
Metalle der Alchimie. Näher liegende Zerlegungen können
hier nur erwähnt werden. Da ist vor allem im Mittelring
195 die Folge 34,36,30,27 mit dem Wert 127 und dem Teilwert
100, der sich sonst auch als Summe der Extremaelemente 53 und
47 ergibt. 127 ist CuSO4*5H2O, das fünfstrahlige blaue Kupfervitriol,
das zum Ring ergänzt wird durch 68 CaSO4 Anhydrit,die
wasserlose Form des weissen Gipses. Die blauweisse Recursion
195 mit der Folge 26,42 gibt so dem Dreizack 68 die Richtung
seiner Zacken:

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26-> + 42-> =
68-> |
Er gehört
zur Klasse der gerichteten Grössen Vajra, deren andere
Vertreter mit den Werten 88, 127 und 77 hier nicht erörtert,
gleichwohl ausser 88 zusammen mit den chiralen Improximaten
abgebildet sein sollen :

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127
CuSO4*5H2O |
Lapis
144 als Mannhülle |

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Der Ursprung
der numinosen Zahl 72, deren Verdoppelung zudem mit dem Lapis
identisch ist (2 * 72 = 144), geht aus der Differenz der beiden
Hände der Improximation, 226 und 154, hervor : 72 ist die
interchirale Zahl und steht damit für den Begriff der Dimension.
Natürlich ist das Sternenrad 585 nicht nur Salomos Siegel,
sondern in seiner Dynamik vor allem das buddhistische Rad der
Wiederkehr mit seiner sechsteiligfünfteiligen Doppelstruktur,
die ihren Grund in der Mengenlehre Buddhas zu haben scheint,
der offenbar die doppelt vorkommende Speiche 110 nur einmal
gezählt wissen wollte. Unter dieser Voraussetzung vermindert
sich der Wert des Rades von 585 mit der Ultima 5 auf 475 mit
der Ultima 29 Kupfer oder Venus. Es ergeben sich aber auch andere
Summen mit den beiden Zusatzspeichen, oder in anderer Deutung
der Achse, der Suprarecursion 783, die hier nicht erörtert
werden können. Dagegen ist das Kalacakra in der Welt Brahmans
offenbar die Recursion 195 mit dem Zentrum 25, also die Suprarecursion
220. Nahezu von selbst zerlegt sich die Recursion 585,
das Abbild der Zeit als der ewigen Wiederkehr, in die jahreskonforme
Summe 365 von vier Speichen und den Rest von 2*110=220, also
denselben Wert, den die gerade genannte Suprarecursion hat.
Dazu hat aber die derart doppelt auftretende 220 die alchimistische
Raumzeitstruktrur der Dreieinheit aus dreimal Silber und einmal
Gold ( 3*47 + 1*79 = 220 ) mit dreimal Silber für die drei
rechten Winkel des Raums. Das Sprichwort "Reden ist Silber,
Schweigen ist Gold" enthüllt sich so als alchimistischer
Merkspruch. Reden steht für die dreidimensionale Schall-
welle, also für den Raum, Schweigen für den Nicht-Raum,
also die Zeit. Zeit ist Gold, "time is money", wie
die Alchimie anderswo gelehrt hat. Die jahreskonforme Zahl
365 ihrerseits ist die eigenartige Dreieinigkeit aus dreimal
Spiegelgold und einmal Spiegelsilber ( 3*97 + 1*74 = 365 ).
Diese absurd anmutende Zerlegung hat gleichwohl informatorischen
Wert insofern, als sie durch die implizierte Verwendung des dezimalen
Positionssystems dessen Grundzahl kosmologische Bedeutung zuweist,
wie noch zu zeigen ist. Die alternative Einbeschreibung
von 25 oder 33 in den Kreislauf 195 eröffnet die Möglichkeit
der informatorischen Zeitunterscheidung. 195 + 25 = 220 ist
die Welt von morgen, die Zukunft, 195 + 33 = 228 ist die Welt
von gestern, die Vergangenheit. Demnach ist ( 228 + 220 ) /
2 = 224 der voranschreitende Punkt der Gegenwart. Dies lässt
sich so darstellen :
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EXKURS
Die Ultima von 224 ist nun 17, und 17 ist die Zahl
des altindischen Zeitgottes Prajapati, des Herrn
der Zeugung, der über die Zahl 360 mit dem
Jahre identifiziert wird. Die Ultima von 360 ist
ebenfalls 17, und 17 ist auch die Ultima von 252, der
zweiten Zahl zur Bezeichnung der Gegenwartswelt,
die unter anderem der kabbalistische Baum der 10
Sefirot als arithmetisches Mittel der befreundeten
Zahlen 220 und 284 verwendet : ( 220 + 284 ) / 2
= 252. Der Baum der 10 Sefirot selbst nach der Überlieferung
des Jesuiten Athanasius Kircher besteht in seinem
unteren Teil aus der Dreieinigkeit 57, der Raumzeit,
und damit in der Tat aus der baumartigen Struktur
des Plusimproximats von 8, und in seinem oberen
Teil aus der sechsgliedrigen Recursion 195 : 57
+ 195 = 252. HORIZON AETERNITATIS (EN SOPH) über
dem Baum ist die Triunität 220 der Zukunft.
Die 17 steckt als 10+7 auch in der Mannform des Lapis.
Die Bezüge der Zahl 284 ( 4*71) zur altindischen
Zeitrechnung können hier nicht verfolgt werden. |
220, das
Nichtdasein, die niemals vorhandene, gleichwohl vorstellbare
und nur eingeschränkt veränderliche Welt der Zukunft,
wird mindestens zum Teil zur Vergangenheit durch die Vergangenheit
nach dem Gesetz der Kausalität. Vergangenheit ist Wirklichkeit,
Zukunft Unwirklichkeit. Die Welt der Erfahrung ist also der
228 zugeordnet, und dieser Zahl lässt sich über die
zur Konstruktion der Nucleusfunktion gebrauchte Extremafunktion
ein dreieiniges Muster, also die Struktur der Raumzeit zuweisen.
Das kleinste Muster einer Extrema mit drei Grundlingen ist
dasjenige von 83 mit den Grundlingen 32, 49 und 64, und die
Summe dieser Elemente ist genau 228. Die Extrema und ihr Fundus
lassen sich so darstellen :

Zu den bei Ausgrabungen
der mehrere Jahrtausende zurückliegenden Induskultur gefundenen
Stempelsiegeln gehört eines, das so aussieht :
 oder zusätzlich
koloriert und beziffert so: 
Wird derart
die äussere dreieinige Anordnung der vier Quadrate versuchsweise
als Darstellung der Triunität 228 gedeutet, dann stellt
sich die Frage, wie denn trotz der so abweichenden Werte 83, 32,
49 und 64 allen vier Quadraten dieselbe Struktur zugewiesen
worden sein sollte. Nun ist aber wahrhaftig 228 gleich 4 mal
57, also viermal jene andere Triunität des Plusimproximats
von 8, was sich als Grundlage einer gleichmässigen Darstellung
gleichsam aufdrängt. Die neuerliche gleichmässige
Vierteilung der Unterstruktur 57 in den einzelnen Quadraten
durch die geometrische Überstruktur folgt dem gleichen
Grundsatz in Übereinstimmung mit der Lehre der Tabula Smaragdina
von der strukturellen Entsprechung des Mikrokosmos und des Makrokosmos.
In der den vier Quadraten einbeschriebenen Linienstruktur eines
erweiterten Svastika liegt offenkundig die Urform des tantrischen
Nandyavarta vor. Beide Linienelemente, der Nandyavarta und der
Svastika, sind aber gegenüber der primären Flächentriunität
228, die auch in den vier Toren eines quadratischen Yantra wiederkehrt,
sekundär. Der Svastika selbst ist in der kleinstmöglichen
Metrik des Quadrats mit der Seite 2 gegeben. Durch die suggerierte
Rotation vereinigt er die raumhafte Addition der vier Elementarquadrate
mit der zeithaften Multiplikation der vier Drehungen um den
rechten Winkel. Er ist die Darstellung der unendlichen Wiederkehr
durch die unendliche Proximation von 4, von 2 * 2 = 2 + 2.
Die den Quadraten einbeschriebene Struktur von vier rotierenden
Triunitäten stimmt überein mit der antiken Lehre von vier
Zeitaltern, in Indien "Yuga" 'Paar' genannt. Die Glieder
eines solchen Paares sind offensichtlich nichts anderes als
Raum und Zeit. Die Welt der Vergangenheit, also schlicht
die Welt überhaupt, weil sie niemals etwas anderes ist
als die Welt der Vergangenheit, kann demnach auf zweifache Weise
der Zahl 228 zugeordnet werden, zum einen über die Suprarecursion
228 der Nucleusfunktion und zum andern über die Triunität
228 der Fundusfunktion, gemeinschaftlich also durch die den
beiden Funktionen zu Grunde liegende Funktion der Extrema.
Die zahlreichen Bezüge, die der von mir entwickelte linguistische
Kalkül zu den Gegebenheiten der Recursion 585 und den zugehörigen
Suprarecursionen hat, können hier nicht einmal ansatzweise
darge- stellt werden. Auch die beiden diametral gegenüberliegenden
mercurialischen Quadrupel der Recursion, die mit ihrem Wert 80
direkt dem Quecksilber entsprechen, erfordern im Zusammenhang
mit dem Gral von 21, dessen Mächtigkeit 80 ist, umfangreiche
Ausführungen. Wegen seiner Anknüpfung an das
auf den ersten Blick so abwegige Spiegelsilber sei, und das
auch nur unter diesem Blickwinkel, lediglich noch das tantrische
Juwel des Shri-Cakra mit seinen genau 80 Feldern vorgeführt.
Von diesen gelten 43, die durch alternative Kolorierung angrenzender
Felder hervorgebracht werden, traditionell als Sitz der Göttin,
was dann zum Beispiel so aussieht :

Die Farbgebung
ist einer existierenden nepalesischen Vorlage entlehnt. In der
Triunität von Spiegelgold und Spiegelsilber ist dieses die
Einheit, vertritt also die Zeit, während dreimal Spiegelgold
den Raum darstellt. Da nun Silber für den rechten Winkel
und damit für den Raum steht, stellt sich 74 Spiegelsilber,
die Zeit, sozusagen als "innerer Raum" dar. 74 Spiegelsilber
ist aber zugleich 74 FeSO4, der Eisensulfatkern des grünen
Vitriols, und 74 ausschliesslich geradlinig begrenzte Felder hat
das Shri-Cakra, das damit die Zeit als "inneren Raum"
enthält. Mit der Zahl 43 schliesslich, die sich im 80-Quadrupel
{ 7, 7, 30, 36 } sofort aufaddieren lässt, ist die Ultima
von 82 Blei und damit auch das letzte der klassischen alchimistischen
Metalle in der Recursion 585 vertreten. Voraussetzung
dafür, dass den physikalisch und chemisch unsinnigen Zuordnungen
von 97 und 74 zu so etwas wie Spiegelgold und Spiegel- silber
noch ein informatorischer Sinn abgewonnen werden kann, ist aber
die übereinstimmend fundamentale Geltung der Zahl 10 im Aufbau
des dekadischen Positionssystems und des Universums, das nach
mehreren alchimistischen Überlieferungen 10 Dimensionen hat.
Auf eine von diesen sei hier noch hingewiesen: Die Zahl
72 steht, wie oben begründet, für den Begriff der Dimension.
Die Zerlegung der Recursion 585 in die Summe der Quadrate 144 und
441 stellt sich, aus den Elementen der Recursion hergestellt, in
einer besonders auffälligen Form dar. Dem mit der Zukunft
oder der Nichtwelt identifizierbaren Bereich 220 aus der Doppelspeiche
110 steht diametral der Bereich 180 aus den Speichen 96 und
84 gegenüber, dem deshalb der Wert von 'Welt' zugewiesen
werden kann. Wird aus diesem Bereich das Element 36 herausgenommen,
dann ergibt sich der Lapis 144 je nach Ansicht als ein fünfteiliger
Kelch oder als ein fünfteiliger Torbogen aus den Zahlen
53, 47, 30, 7, 7, während der dreizehnteilige Rest der Recursion
die Summe 441 hervorbringt.

Mit dem Wert
von 5 * 144 = 720 bilden fünf solcher aus dem Stern 585
gezogenen Sternentore das Hufeisen der fünf Trilithen von Stonehenge.
720 , in der Symbolik der vedischen Prosa der Gesamtwert von Tagen
und Nächten des Jahres, ist aber 10 * 72 und steht damit für
die zehn Dimensionen des Universums.
Erst das Sternentor enthüllt den vollen Sinn des Vitriolakrostichons
VISITA INTERIORA TERRAE RECTIFICANDO INVENIES OCCULTUM LAPIDEM
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Untersuche das Innere der Erde,
durch Rechtecksbildung wirst du den verborgenen Stein finden.
Mit dem Sternentor ist der Lapis 144 Bestandteil der Teilrecursion
365,
und das ist die Anzahl der Rotationen von Terra, der Erde, um sich
selbst
während eines Bahnumlaufs der Erde um die Sonne. Und 50, der
Wert
des Ultimaringes der Recursion 585, ist die Anzahl von Erdumläufen
um die Sonne, während genau welcher der mit bloßem Auge
nicht
sichtbare Begleiter des Sirius, der Zwergstern Sirius B, einen Umlauf
um den Hauptstern vollendet.
Aus diesen kosmisch nicht absolut, sondern nur relativ zueinander
geltenden Zahlenverhältnissen lassen sich mehrere Schlüsse
ziehen,
deren unabweisbare Grundvoraussetzung die absolute Geltung der
Recursion 585 ist.
 
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