Kunstgalerie Opus 585
Inhaber
Dr. Dieter Schrapel


Hinweise zu Angebot
und Verkauf

Stand 12. Mai 2001


Die von der Galerie Opus 585 zum Verkauf gestellten Objekte sind Autorisate, Ausgestaltungen des Sternensiegels, welche ausschließlich dem Inhaber der Galerie als dessen Bewahrer zustehen und gegen Zahlung des Kaufpreises an autorisierte Eigentümer abgegeben werden. Ist das Autorisat nicht ausdrücklich als Multiplikat gekennzeichnet und ist eine nicht überschreitbare Auflagenhöhe  nicht genannt, handelt es sich in jedem Falle um ein Unikat. Die Abgabe des Werks erfolgt in allen Fällen durch eine vom Künstler handsignierte CD, auf welche eine Bilddatei des Werks, ein gegebenenfalls zum Werk gehörender Html-Rahmen und eine Übereignungsurkunde gebrannt werden. Der Käufer erhält auch das Original dieser Urkunde. Verkaufte Werke werden im Archiv mit Bild registriert, auf Wunsch des Käufers auch mit dessen Personalien. Das Archiv wird nur Eigentümern eines Autorisats zugänglich gemacht.

Dem Eigentümer eines Autorisats stehen alle Rechte zu, die üblicherweise mit dem Eigentum an einem Kunstwerk verbunden sind. Er hat jedoch nicht das Recht, das Sternensiegel als Emblem zu führen. Es bleibt ihm bis zur Schließung des Adeptoriums unbenommen, dies Recht durch den Erwerb eines Titels stellae stellarum zu erlangen.

(*Wenngleich der Künstler einen Vergleich seines Schaffens etwa mit einer Fettecke von Josef Beuys oder einem Monochrom von Yves Klein grundsätzlich ablehnt, ist er doch bereit, dem Bedarf des Kunstmarktes entgegenzukommen. Auf Wunsch, aber auch nur dann und unter Limitierung der Ausgabe auf 10 Stück, wird dem Käufer eines Autorisats kostenlos ein vom Künstler handsigniertes Monochrom (weißes Blatt Papier) mit Fettecke beigelegt, ein Monomife. Der Käufer hat die Wahl zwischen Butter, Margarine, Olivenöl oder Altöl. Die unter einer Trennungslinie signierten Monomifes werden dort auch mit ihrer Ausgabenummer versehen und ebenfalls im Archiv registriert, allerdings ohne Abbildung.*)


Jede CD eines Autorisats enthält seit der Internetveröffentlichung des Kalküls am 12. April 2001 auch diese Dateien, also alle Programme des Kalküls, die Html-Version der Theorie und das Geleitwort, dessen Veröffentlichung als Vortrag mit dem Titel "585, 228, 220 und 284" die Veranstalter des 28. Deutschen Orientalistentages nicht zugelassen haben.


*Ausgeklammert am 12. Mai 2001. Zu den Auflagen, unter denen Felz Talroth das Geschenk des Autorisats "Hommage à Josyves" angenommen hat, gehörte es, ihm sämtliche Monomifes zum Preis von einer Mark und zehn zu verkaufen. In Abstimmung mit Talroth, der nur Ökofette zugelassen hat, wurden die Monomifes hergestellt unter Verwendung von Butter, Olivenöl, Haselnussöl und Sesamöl.

[ Zusatz vom 16. Februar 2009 : Nach dem vom Verein der Politokraten und Plutokraten zu Lasten der Bürger hervorgebrachten Wertverfall verstehen sich jetzt alle genannten DM-Preise natürlich als Euro-Preise.]
 


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