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Herrn zugleich per E-Mail an |
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CALCULUS 585 Sehr geehrter Herr Universitätspräsident mit E-Mail vom 01.12.2006 unterrichteten Sie mich davon, dass
die Unterlagen zu meinem CALCULUS 585 an diesem Tage dem Dekan des
Fachbereichs Mathematik und Informatik zugingen. Mit E-Mail vom 02.01.2007 laut Anlage A1 erkundigte ich mich
bei Dekan Prof. Dr. Manfred Sommer nach dem Stand der Dinge und
erhielt als Antwort die E-Mail der Anlage A2, ebenfalls vom 02.01.2007,
mit dem PDF-Anhang seines an Sie gerichteten Schreibens vom 22.12.2006
("Anmerkungen"), das mir nach
seiner Vermutung von Ihnen auf dem Postweg zugeschickt würde.
Mit E-Mail vom 03.01.2007 laut Anlage A3 dankte ich dem Dekan
für seine schnelle Antwort trotz der verfehlten Stellungnahme
seines anonymen Gewährsmannes, der entweder nicht willens oder
nicht fähig war, mehr als ansatzweise in den Kalkül einzudringen,
oder das Gegenteil absichtlich verschwiegen hat. Mit E-Mail ebenfalls vom 03.01.2007 laut Anlage A4 antwortete
der Dekan auf meinen Vorhalt betreffend den durch die Zahl 585 gekennzeichneten
Kernbereich des Kalküls damit, dass der anonyme "Kollege"
auch die "Kernbereiche Ihres Kalküls" beachtet, aber
"nichts Brauchbares darin gefunden" hätte. Eine solche Recursion besteht aus einem äußeren Ring
von Primzahlen, einem mittleren Ring von Unprimzahlen und einem
inneren Ring von Primzahlen, im Falle der für die kosmologische
Überlieferung der zivilisierten Menschheit wichtigsten Recursion
585 aus dem äußeren Ring 340 mit den Primzahlen {79,61,53,53,47,47},
dem mittleren Ring 195 mit den Unprimzahlen {26,42,34,36,30,27}
und dem inneren Ring 50 mit den Primzahlen {5,7,19,7,7,5} . Da es dem anonymen Gewährsmann des Dekans nach seiner eigenen
Formulierung auf den "Überraschungseffekt" ankommt,
ist er also entweder gar nicht auf die innerhalb der Nucleusfunktion
sehr überraschende Recursion 585 gestoßen oder hat diese
absichtlich verschwiegen. Außer dem eingliedrigen Übergang
der 134 in sich selbst und der Recursion 195 bzw. 585 erzeugt die
Nucleusfunktion nur Primzahlen. Da dieses Verfahren zur Konstruktion einer Primzahl der zeitgenössischen
Zahlentheorie vor meiner Internetpublikation im Jahre 2001 ebenso
wie meine anderen Verfahren nicht bekannt war, steht mir jedoch
die Wahl der Terminologie zu. Die ostentative Nichtverwendung meiner
Termini durch Anonym ist daher Ehrabschneidung. Dies gilt auch hinsichtlich der Aufstellung der Grundformel der
Proximation, die von Anonym einerseits zur "Trivialität"
erklärt wird, während andererseits die mit mathematischer
Logik aus ihr folgende Gleichung Insofern war meine gegenüber dem Dekan geäußerte
Bitte um die Benennung der hinter der Schlechtrednerei stehenden
Person nicht darauf gerichtet, mit dieser in Korrespondenz zu treten,
sondern lediglich darauf, ihr nicht aus Versehen einmal die Hand
zu geben. Das Prädikat "Ungereimtheit" hat als Bewertung
in einem mathematischen Gutachten nichts zu suchen, geht es doch
nicht um die Beurteilung höfischen Minnesangs. Wer Gereimtheiten
sucht, sollte sich an die Sonette des Literaturnobelpreisträgers
Günter Grass halten. [* Redigiert ausgelassene Passage zu "Anonym"*] Alleine schon die Gleichung PROX(1)=0 hätte die Fields-Medaille
verdient, wie aus der Verblüffung des vom Dekan engagierten
"Spezialisten auf dem Gebiet der Zahlentheorie und der Primzahlen"
hervorgeht. Wer nicht anerkennen will, dass diese Gleichung aus
der mathematischen Logik folgt, und deshalb zu der ästhetischen
Bewertung "Ungereimtheit" greift, könnte ebenso die
aus der mathematischen Logik folgende und längst gebräuchliche
Gleichung n°=1 ("n hoch null gleich eins") zur "Ungereimtheit"
erklären. Indessen findet die Gleichung PROX(1)=0 ebenso wie die anderen
aus der Grundformel bezogenen Erweiterungen des Kalküls keine
Anwendung im Rahmen der von mir aufgestellten Primzahlkonstruktionsverfahren.
Damit Sie sich in der Praxis mit den Strukturen meines Kalküls
bekannt machen können, empfehle ich Ihnen, das in kompiliertem
Basic geschriebene MSDOS-Programm zu starten, das sich auf der CD
im Unterverzeichnis Pkalkuel in zwei Versionen befindet. Sie können
es ohne weiteres unter Windows mit OPUS585.com oder WEB585.com starten.
Die Programme können auch von allen meinen Internetseiten heruntergeladen
werden. Vermutlich kann niemand in der Marburger Mathematischen Fakultät
einschließlich des anonymen Spezialisten, der sich über
meine Berechnungsprogramme ausschweigt und den das Schreiben des
Dekans vom 22.12.2006 an den Präsidenten seltsamerweise nicht
erwähnt, die Programmierung meiner komplizierteren Primzahlfunktionen
nachvollziehen oder das Improximat einer natürlichen Zahl programmieren.
Abschließend möchte ich den Universitätspräsidenten
jedenfalls um die Mitteilung bitten, ob er die "Anmerkungen
zur Arbeit von Herrn Dr. Schrapel (CALCULUS 585)" des Herrn
Dekans Prof.Dr. Manfred Sommer für eine der Philipps-Universität
würdige Antwort auf eine der wichtigsten Leistungen meines
Lebens hält. Mit freundlichen Grüßen Dr. Dieter Schrapel Sujet : CALCULUS 585 - Korrektur des Datums Sehr geehrter Herr Dekan Professor Dr. Manfred Sommer, mit E-Mail vom 01.12.2006 laut Anlage liess mich der Universitätspräsident in der Person von Frau Sabine Dersch wissen, dass Ihnen an diesem Tage mein CALCULUS 585 einschliesslich der Anfang Oktober 2006 übersandten Anlagen zur Kenntnis gebracht würde. Bitte teilen Sie mir doch bitte kurz per E-Mail mit, ob Sie etwas oder was Sie in der Sache veranlasst haben oder noch zu veranlassen gedenken oder zu welcher Einstellung Sie gegebenenfalls selbst gekommen sind. Darüber hinaus überlasse ich es Ihrer wohlmeinenden Einschätzung, wie lange es mir angesichts meines fortgeschrittenen Alters von 65 Jahren und meiner börnierten Wirtschaftslage noch möglich sein wird, meinen 2001 im Internet veröffentlichten CALCULUS 585 dort zugänglich zu halten. Vielleicht könnten Sie ja wenigstens diesen in einer mathematischen Zeitschrift unterbringen. Mit freundlichen Grüssen Dr. Dieter Schrapel Sujet : Re: CALCULUS 585 - Korrektur des Datums Sehr geehrter Herr Dr. Schrapel, ich habe Ihre Unterlagen einem der Mathematiker unseres Fachbereichs,
der Einstweilen schicke ich Ihnen diesen Brief
in einer PDF-Version als Anhang. Mit freundlichen Grüßen Manfred Sommer Sujet : Re: CALCULUS 585 - Korrektur des Datums Sehr geehrter Herr Professor Sommer, für Ihre unerwartet schnelle Antwort noch am gleichen Tage meiner E-Mail vom 02.01.2007 danke ich Ihnen sehr. Die in Ihrem Schreiben vom 22.12.2006 an Frau Dersch zum Ausdruck gebrachte Verständnislosigkeit ist von geringer Bedeutung angesichts der Tatsache, dass mir nun nach Jahren blockierender Ignoranz die erste und einzige Stellungnahme eines Fachgelehrten zu meinem CALCULUS 585 vorliegt. Sollte jedoch die Stellungnahme des von Ihnen namentlich nicht benannten "Spezialisten auf dem Gebiet der Zahlentheorie und der Primzahlen" nicht nur vom Hörensagen in Ihren Brief an Frau Dersch "eingebaut" worden sein, sondern Ihnen in schriftlicher Form vorliegen, bitte ich Sie um die Bekanntgabe dieser Ausführungen, möglichst mit Benennung des Urhebers. Wie Sie dem gegenüber Ihrem oder für Ihren einstweilen anonymen Berichterstatter, der sich offenbar nicht die Mühe gemacht hat, zum durch die Zahl 585 gekennzeichneten Kernbereich des Kalküls vorzudringen, auch stattgeben wollen, gehe ich jedoch in jedem Falle davon aus, dass es sich bei Ihrem Schreiben vom 22.12.2006 an die Dezernentin Dersch um die öffentliche Stellungnahme handelt, um deren Herbeiführung ich den Präsidenten gebeten hatte. Demnach steht mir die weitere Veröffentlichung dieser Stellungnahme frei. Mit freundlichen Grüssen Dr. Dieter Schrapel Sehr geehreter Herr Dr. Schrapel, die Stellungnahme des Kollegen ist nicht vom Hörensagen,
sondern wörtlich Der Kollege hat sich längere Zeit mit Ihren Unterlagen befasst,
hat auch Mit freundlichen Grüßen Manfred Sommer |
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